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CBD gegen Depressionen: Erfahrungen mit Öl, Antidepressiva & der Studienlage

Grundlage für diesen Artikel ist das pflanzliche Cannabidiol. Eine Verbindung, die in den letzten Jahren an Popularität gewonnen hat. Dafür verantwortlich ist unter anderem eine anwachsende Zahl an Publikationen und Forschungsergebnisse, welche die möglichen gesundheitlichen Vorteile von CBD dokumentieren. Dazu gehört die Behandlung mit CBD gegen Depressionen. Die Analyse von einigen relevanten Ergebnissen gegen Schwermut sehen vielversprechend aus.

Die mögliche Wirkung auf Niedergeschlagenheit

Wenn du für dich in Betracht ziehst, Präparate wie Kapseln, CBD-Hanföl Tropfen der Cannabis Sativa Pflanze therapeutisch nutzen möchtest, ist es ratsam, die aktuelle Studienlage zu verstehen. Der erste Punkt ist hierbei: Die Anzahl an eindeutigen Forschungspapieren ist begrenzt. Zwar wurden in den letzten 10 Jahren zahlreiche Proben durchgeführt, die meisten jedoch an Labornagern, nicht an Menschen.

Das bedeutet, dass die möglichen positiven gesundheitlichen Aspekte bei Individuen derzeit eher spekulativ als wahrhaft beweislastig sind. Trotz dieser Annahmen können sich die entsprechenden Wirkstoffe von Hanf anscheinend verbessernd auf Melancholie oder andere Stimmungsumschwünge auswirken. Dies gilt insbesondere bei der Behandlung von:

  • Angst und Panikattacken
  • kognitiver Beeinträchtigung
  • Unbehagen vor öffentlichen Auftritten

CBD, aber auch Cannabis- und THC-Extrakte könnten womöglich auch bei weiteren Erkrankungen der Psyche hilfreich sein, etwa bei chronischen Schmerzen.

CBD Öl Erfahrungen und Depression: Einsatz, wenn sie kommt

Angststörungen sind psychische Erkrankungen, die leider recht häufig in unserer Gesellschaft auftreten. Sie können sich negativ auf die sozialen Fähigkeiten, die emotionale, die Arbeitslust und die Lebensqualität eines Menschen auswirken.

Ein Arzt kann Arzneimittel verschreiben, um einer Person bei der Behandlung von Depressionen zu helfen. Viele dieser Medikamente weisen jedoch schwerwiegende negative Auswirkungen auf. Dazu zählen Stimmungsschwankungen, Schlaflosigkeit oder sexuelles Versagen.

Das hat vor allem mit dem Serotoninspiegel zu tun. Das Hormon beeinflusst eine Reihe von Funktionen im menschlichen Korpus – einschliesslich des Wohlgefühls, der Zufriedenheit und womöglich der emotionalen Gesundheiteiner Person.

An dieser Stelle preisen die im Artikel zitierten Quellen, ebenso wie Studien an Labortieren CBD vermehrt als alternative Therapiemöglichkeit. Laut themenbasierten Forums, in denen zahlreiche Erfahrungsberichte veröffentlicht wurden, zeigt diese pflanzenbasierte Behandlungsform weniger Nebenwirkungen als andere Medikamente.

CBD gegen Depressionen und Antidepressiva

Ob und wie die CBD-Therapie für die menschliche Gesundheit gewinnbringend ist, kann momentan nicht abschliessend geklärt werden. Zusätzlich handelt es sich bei besagtem Extrakt um ein Nahrungsmittelpräparat und nicht etwa ein anerkanntes Arzneimittel. Persönliche CBD Öl Erfahrungen bei Depression sind deshalb in keinster Weise als allgemeingeltend anzusehen.

Auch wenn es um CBD Öl und Antidepressiva geht, ist Vorsicht geboten. Keinesfalls solltest du ein Antidepressivum mit CBD Öl ersetzen. Falls du momentan Medikamente einnimmst, solltest du vor der Zugabe eines alternativen Präparats mit einer medizinischen Fachperson sprechen. Es ist möglich, dass dein Medikament eine Wechselwirkung eingeht, selbst bei einem THC-Gehalt von 0.2 Prozent oder weniger.

Daher solltest du dich genau informieren, was die Dosierung angeht. Bitte halte dich immer an die Empfehlungen deiner gewählten Fachperson.

Hintergrund und Ausgangslage der Forschungsarbeit

Werfen wir einen genaueren Blick auf eine erste in sich schlüssige Studie an Ratten. Veröffentlicht wurde diese wichtige Forschungsarbeit im Journal for Neuropsychobiology.

Hintergrund: Sich häufende Beweise deuten darauf, dass CBD ein wirksames und sicherer Angstauflöser, möglicherweise auch ein Antidepressivum sein könnte.

Das Ziel der Studie war es, diese Disposition weiter zu untersuchen. CBD zeigte Effekte auf die männlichen Nagetiere bei der mittleren Dosis im Zuckertest. Die höhere Einsatzmenge zeigte interessante Erfolge auf den Taten- und Bewegungsdrang und die eigentliche Fortbewegung. Vereinfacht gesagt deutet dies auf eine mögliche Verbesserung des charakteristisch geringen Motivationszustandes aufgrund der Kontrollsubstanz hin.

Über die Schlussfolgerungen: Diese Hinweise erweitern das begrenzte Wissen über die anti-depressive Wirkung von CBD. Erstmals wurden solche Resultate aufgezeigt, wenn auch an Versuchstieren und nicht an Menschen. Eine Interpretation der Studienergebnisse legt nahe, dass melancholische und depressive Verhaltensauffälligkeiten mit nicht-psychoaktiven Hanfextrakten behandelt werden könnten.

Diese sind – im Gegensatz zu Marihuana – vollkommen legal.

Fazit und Schlussworte mit Themenbezug

CBD ist eine Verbindung an pflanzlichen Komponenten, die besonders im alternativen Medizinbereich an Nimbus gewinnen.

Zwar werden vermehrt Belege veröffentlicht, die für einen Einsatz der Substanz gegen depressive Verstimmungen sprechen, doch sind weitere Test-Trials mit Menschen unbedingt gewünscht. Dies würde abschliessend feststellen, ob ein solches Vorgehen sinnvoll, sicher oder wirksam ist. CBD mit all seinen wunderbaren Wirkungen kann ein gesunder Teil deines Lebens sein, solange du die entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen befolgst.

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