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CBD Öl, Blüten und Kristalle rauchen - wo liegt genau der Unterschied?

Warum du CBD Öl rauchen oder Hanf auf eine andere Art konsumieren möchtest, ist alles andere als Hans was Heiri. Hast du gewusst, dass sich die Weise, wie du das Produkt gebrauchst, auf dein Erlebnis auswirkt?

Am besten überlegst du dir vor dem Gebrauch, welche Erfahrung du haben willst. Dieser Artikel klärt über Wirkungen auf und untersucht, ob dampfen in diesem Zusammenhang überhaupt richtig und möglich ist.

CBD: Hintergrund und Wirkung von Cannabis

Bereits in den Swinging Sixties haben sich Forscher mit den Resultaten von Cannabinoiden beschäftigt. Die am weitesten verbreiteten Cannabinoide sind THC und CBD. Ersteres ist bekannt für die Erzeugung eines psychoaktiven "Highs".

CBD ist ein Extrakt, der THC sehr ähnlich ist. Beides sind Materien, die aus der Hanfpflanze extrahiert werden können.

Viele Endverbraucher wissen nicht, ob man den wertvollen Stoff aus einer weiblichen oder männlichen Cannabispflanze gewinnt. Fast immer stammt der Wirkstoff von femininen Pflanzen. Die männliche Cannabispflanze enthält meistens keine der ersehnenswerten Stoffe.

Ein Blick auf Studien

An dieser Stelle möchten wir auf eine kritische Überprüfung der antipsychotischen Reaktion von Cannabidiol eingehen und aufzeigen, warum das so ist.

Durch die Bindung an die Cannabinoidrezeptoren wirkt das Cannabidiol entzündungshemmend, beruhigend, antipsychotisch, schmerzstillend und angstlösend. So sind zumindest die Erfahrungen, von denen Nutzer berichten. Körperliche Ausgangslage dafür sind u.a. die sog. Vanilloid Rezeptoren.

Die nachfolgende Studie: "Eine kritische Überprüfung der antipsychotischen Wirkungen von Cannabidiol: 30 Jahre translationale Untersuchung" ist in der National Library of Medicine zu finden. Die Wissenschaftler haben nachgewiesen:

Tetrahydrocannabinol (THC) ist die Hauptverbindung der Cannabis Sativa. Es ist für die meisten Effekte der Pflanze verantwortlich. Die Inhaltsstoffe interagieren mit Reizempfängern, Eiweissen und Chemikalien im Gehirn. Deshalb wird es ja mit zahlreichen positiven Folgen auf die Vitalität in Verbindung gebracht.

Cannabidiol wurde früher frei von pharmakologischer Aktivität angesehen. Untersuchungen an Nagetieren (Laborratten) und Menschen haben jedoch gezeigt, dass es jene psychotische Symptome verhindern kann, die durch hohe Dosen von THC induziert werden können. Ebensowenig treten die bewusstseinsverändernden Auswirkungen (Wahnvorstellungen, Verfolgungswahn, die Highflyer-Gefühle, etc.) auf.

Bitte bedenke: Diese Produkte sind kein generisches Heilmittel, sondern ein Nahrungsergänzungs-Supplement. Sprich mit dem Arzt deines Vertrauens, bevor du es konsumierst.

CBD Öl rauchen: solltest du es paffen?

Diese Frage wird uns oft gestellt, weshalb wir sie ein für alle Mal richtig beantworten wollen. Zum Qualmen ist dieses Konsumgut zwar beliebt und auch geeignet, es gibt jedoch noch andere passende Konsumarten. Der Grund: die hohen Temperaturen verbrennen das Oil– inklusive all der potenziell förderlichen Inhaltsstoffe. Dabei sind diese doch der Anstoss, weshalb wir dieses Produkt überhaupt verzehren.

Zudem gibt es zahlreiche Hinweise, die darauf hindeuten, dass Giftstoffe entstehen, wenn du Cannabisöl verbrennst. Diese wirken sich schädlich auf deinen Körper aus.

Wie konsumierst du das Produkt auf anderem Wege? Beispielsweise nimmst du dein hochwertiges Cannabisöl oral ein. Du kannst es mit einer beiliegenden Pipette unter die Zunge tropfen, in einen Cocktail, ein Teeli oder Käffeli mischen. In Guetzliform oder im Lieblingssnack setzt die Nachwirkung etwas später an, hält aber lang an. Perfekt ist es auch als Bettmümpfeli geeignet.

Rauchen von Cannabisöl mit E-Zigarette

Cannabisöl solltest du nicht unbedingt als Vape Öl für die E-Zigarette einsetzen – aus oben genannten Gründen.

Du kannst es nicht Vaporisieren oder Erhitzen. Sogar jeglicher Dampf lässt die Wirkung der Cannabinoide buchstäblich verdampfen. Alle förderlichen Erfolge, die das Öl auf die Gesundheit haben kann, werden so zunichte gemacht. Warum?

Hanföl besteht aus zwei Komponenten, den Cannabidiolen und einem Trägeröl. Oft wird dafür reines Hanföl eingesetzt, alle Speiseöle kommen jedoch infrage. Egal welche Trägersubstanz: nutze es auch nicht mit gemeinsam Tabak – obwohl dies eine der beliebtesten Konsumarten ist. Jegliche Ölverbrennung stinkt grässlich. Deshalb solltest du das Öl nicht im klassischen Sinne rauchen.

Du kannst es aber in Form von sicheren CBD-E-Liquids rauchen, die speziell für das Glosen entwickelt wurden. Auswählen kannst du zudem verschiedene Geschmacksrichtungen.

CBD Blüten rauchen: das sind die Unterschiede

Jeder, der gerne mal eins kifft, weiss, dass sich Hanfblüten wunderbar zum paffen eignen. Dasselbe gilt für Pollen und CBD Blüten rauchen. Die beiden Arten kannst du mit Nikotin oder Tabakprodukten mischen. Sobald die Stoffe verbrennen, gelangen sie in deine Schleimhäute.

Das ist ein Weg, das Kraut einzusetzen. Aber: Warum nicht etwas anderes ausprobieren? Fülle ein gesünderes, nikotinfreies E-Liquid deiner Wahl in einen Vaporizer oder gib es als Zusatz in die E-Zigarette geben. Die Wirkung ist so schneller zu spüren, da die Substanzen direkt in den Blutkreislauf gelangen.

CBD Kristalle schwelen: Anleitung und Auswirkung

CBD Kristalle sind im Vergleich zu den anderen Methoden relativ neu auf dem Markt und deshalb für Anfänger nicht als Konsumform geeignet. Sie gelten als sehr pure Form – sie sind bis zu 99 Prozent sauber. Das andere Prozent besteht aus Flavonoiden und Terpenen. Die sekundären Pflanzenstoffe gelten als gesund. Übrigens: Generell indiziert ein Drogentest kein Cannabidiol, ob von Kristallen oder anderem Ursprung stammend. Das gilt auch, wenn der THC Gehalt bei 0,2 % oder weniger liegt.

Dabben oder Vaping

Du kannst die CBD Kristalle rauchen, musst aber nicht. Crystals können problemlos gedabbt werden. Dafür brauchst du bloss das richtige Zubehör. Verdampfen ist dem Dabben recht ähnlich, bei dieser Methode wird jedoch statt erwähnten Accessoires nur ein hochwertiger Verdampfer benötigt.

Ein Wort zur Tagesdosis: Die Dosierung kannst du für dich persönlich wählen, die meisten Raucher fangen mit einer Portionierung von 5 bis 25 mg / Tag an.

Ein Wort zu Nebenwirkungen und finale Gedanken

Diese sind sehr selten und tauchen nur auf, wenn du überdosierst. Das ist schwierig zu erreichen! Aufpassen musst du nur, wenn du allergisch bist oder eine Intoleranz zeigst. Auch Kinder und schwangere Frauen dürfen dieses Ergänzungsmittel nicht rauchen.

Wenn du jedoch einen Zulieferer deines Vertrauens findest, der dir hochwertige Qualität anbietet und du dieses Supplement mit Bedacht rauchst, kannst du die natürlichen Vorteile dieses Geschenks der Natur in vollen Zügen erschöpfen.

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