CBD Öl gegen Angst: Wie wirkt es auf die Psyche und was sind Erfahrungen?

Gedankenrasen, Panikattacken, Herzklopfen, schwitzige Handflächen oder gar eine soziale Phobie: Menschen, die mit ihren Ängsten leben müssen, fühlen sich von diesen unerwünschten Symptomen im Alltag eingeschränkt.

An dieser Stelle tritt medizinischer Cannabis in Form von THC und CBD auf das Parkett. Es kann sich als alternative oder ergänzende Behandlungform bei Angstattacken bewähren. Medizinische Veröffentlichungen zeigen, dass die Substanzen Potenzial als Angstlöser haben, kommen jedoch noch nicht zu eindeutigen Schlüssen.

CBD Öl: Wirkung, Psyche und das Zusammenspiel davon

Weltweit lebt 1 in 13 Menschen mit einer Angststörung, einer Psychose oder einer Phobie. Somit treten Angstzustände weltweit sehr häufig auf. Scham und häufige Nebenwirkungen sind oft ein Grund, weshalb Behandlungen abgebrochen werden oder nicht unbedingt erfolgreich verlaufen.

Warum Störungen in diesem Bereich überhaupt entstehen, ist ebenfalls nicht vollends geklärt. Forscher arbeiten daran, neurobiologische Beweise zu finden, Psychologen sind hingegen davon überzeugt, dass genetische Faktoren, gepaart mit psychosomatischen Beschwerden, die Angstzentren negativ beeinflussen. Dass traumatische Erlebnisse einen Einfluss auf unseren Körper haben, steht ebenfalls fest.

Doch egal welchen Ursprungs: Therapiert wird häufig mit Chemiekeulen, was oft als einzigen Ausweg angesehen wird. Schnellwirkende Arzneien können Symptome zwar sehr rasch lindern, weisen aber süchtigmachende Eigenschaften auf – je nach Suchtneigung eines Patienten.

CBD gegen Angst: Studien bezeugen angstlösende Wirkung

Hanfprodukte können eine Alternative zur medikamentösen Behandlung darstellen. Doch woher kommt die Behauptung, dass sie angstlösend wirken?

Laut Experten, die 2015 einen Bericht im Neurotherapeutics Journal interpretiert haben, interagiert CBD mit einigen Rezeptoren im Gehirn, die angst- und angstbedingte Verhaltensweisen regulieren. Die positive Wirkung tritt auf, weil die Pflanzenextrakte (je nach Zusammensetzung) sedierende Eigenschaften haben kann, ohne dabei psychotische Veränderungen hervorzurufen.

Dies ist im Bereich der Angst von zentraler Bedeutung. Angstsymptome treten auf, weil Anreize vom Stammhirn ans Nervensystem übertragen werden. Der Sympathikus und der Parasympathikus werden aktiviert. Körperliche Reaktionen auf Angst werden vom Sympathikus gesteuert: Der Herzschlag erhöht sich, die Muskulatur spannt sich an, der Stoffwechsel wird gesteigert und wir fangen an zu schwitzen.

Auch an diesen Stellen kann eine positive CBD Öl Wirkung auf die Psyche stattfinden, denn es gilt als erwiesen, dass eine beruhigende Wirkung auf das zentrale Nervensystem stattfindet. In einer australischen Studie (2019) ermittelten Wissenschaftler, dass Mengen bis zu 600 Milligramm eines fünfprozentigen CBD-Präparats die Angstgefühle von rund 60 erwachsenen Männern signifikant reduzieren konnten.

CBD Öl Erfahrungen: Angst, Problematiken und Konsum der Produkte

Falls du im Sinne hast, CBD gegen Angst einzusetzen, solltest du dich vorab grundlegend informieren. Verschiedene Aufnahmemethoden haben verschiedene Wirkungsstärken und zeigen immer Vor- und Nachteile – je nach Methode. Wenn du dich auskennst, kannst du besser für dich entscheiden, welche Methode und Dosierung vorteilhaft für dich ist.

Die Dosierung, die eine Person zur Linderung von Angstzuständen einnehmen sollte, hängt vom der Konsumart und dem Produkt ab.

Beliebte Konsummöglichkeiten sind:

Generell beginnen Kapseln, Öle und Lebensmittel innerhalb von 2 Stunden zu wirken, manche Menschen spüren jedoch schon ab 30 Minuten etwas. Das Rauchen oder Verdampfen von CBD Öl oder Cannabisknospen ist die Form, die am schnellsten zu entspannenden Ergebnissen führt. Oft wird diese Konsumform eingesetzt, um momentane Spannungszustände zu lösen oder die körperlichen Auswirkungen von stressigen Ereignissen – wie etwa öffentliche Auftritte – abzumildern.

Richtige Dosis und abschliessende Informationen

Obwohl Untersuchungen an CBD Hanfartikeln eindeutiges Potential indizieren, müssen Forscher und Gesundheitsexperten noch allgemeingültige Dosierungen für die CBD-Therapie festlegen.

Bis heute sind es eher CBD Öl Erfahrungen um Angst, die ihren Weg in die Küchen der Anwendungswilligen finden, keine klinischen Untersuchungen. Diese würden detailliert über die Dosierungsrichtlinien informieren. Da es sich zudem noch um ein sehr junges Forschungsfeld handelt, lernen wir weltweit noch über kumulative Auswirkungen auf den Menschen.

Dies bedeutet nicht unbedingt, dass CBD nicht sicher ist. Bisherige Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass es sich um eine sichere, nützliche und gut verträgliche Form eines oralen Ergänzungsmittel handelt, wenn es in angemessenen Mengen eingenommen wird.

Anhaltspunkte können an dieser Stelle Erfahrungsberichte bieten. In einem themenorientierten Forum kannst du echte Erlebnisse von Patienten und Konsumenten nachlesen, die angeben, welche Mengen CBD (rezeptfrei) bei ihnen wirksam sind.

Wenn du mit CBD experimentieren möchtest und damit Angstsymptome oder andere körperliche Unpässlichkeiten in den Griff bekommen möchtest, strebe bitte einen informierten und vorsichtigen Dosierungsansatz an. Wenn du diesen Rat befolgst, wirst du die geschätzten Effekte dieses Naturprodukts langfristig geniessen können.

Wir möchten auch darauf hinweisen, dass es sich bei diesen Erzeugnissen um natürliche Mittel handelt, die als Nahrungs-Supplements klassiert sind. Keinesfalls sollte ein Patient auf eigene Faust handeln und Tropfen, Tabletten oder Marihuana einnehmen. Bitte unbedingt mit einem Arzt des Vertrauens sprechen und sich ausführlich beraten lassen. Das gilt insbesondere für Personen, die derzeit verschreibungspflichtige Medikamente oder andere Nahrungsergänzungsmittel einnehmen.

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