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CBD Tee: Die Wirkung von THC-freiem Kräutertee aus der Hanfpflanze

In Helvetien kannst du Nutzhanf legal anbauen und die Erzeugnisse daraus für dich nutzen. Allerdings nur, wenn die Pflanze kein hoher Gehalt an THC aufweist. Spuren des psychoaktivierenden Wirkstoffes sind kein Problem – solange die Menge unter dem gesetzlich zugelassenen Wer von einem Prozent liegt.

Dein selbst angebautes oder gekauftes Hanfprodukt kannst du auf verschiedene Arten konsumieren. In diesem Bericht wollen wir über Teesorten sprechen und erklären, wie du den Trank richtig zubereitest.

Relevante Punkte:

  • CBD Hanftee wird aus den Blüten von Industriehanfsorten gewonnen
  • Damit du eine nutzbringende Wirkung bemerkst, sollte der CBD-Gehalt bei mehr als 1,5 Prozent liegen
  • Die Inhaltsstoffe, welche die potenziell gesundheitsfördernden Effekte auf den Menschenleib haben, müssen erst durch Hitze aktiviert werden
  • Idealerweise greifst du auf eine pestizidfreie Variante zurück
  • Achte beim Kauf auch auf einen hohen Blütenanteil mit wenig Samen

Hanftee mit CBD: Wirkung, Vorteile und Nebenwirkungen

Dass CBD heilsam wirken kann, ist mittlerweile gut belegt. Zudem sind viele Menschen von einer nutzbringenden Wirkung überzeugt und berichten davon. Wenn man ihnen Glauben schenken will, dann unterstützen entsprechende Präparate die Regeneration des Körpers bei:

  • Stress und Nervosität: gerade die beruhigende Wirkung ist ausführlich belegt
  • Entzündungen
  • Erbrechen, Übelkeit
  • Schlafproblemen
  • Schmerzen diversen Ursprungs

Wenn du Hanftee zur Eigentherapie nutzen möchtest, dann beachte bitte, dass es sich bei solchen Erzeugnissen nicht um ein Arzneimittel handelt. Diese sind verschreibungspflichtig.

Nicht medizinische Nahrungsergänzungsmittel sind hingegen ohne Rezept erhältlich und gelten als sicher und leicht verdaulich.

Die Verträglichkeit und Versatilität des Hanfblütentee ohne THC sind die grössten Vorteile dieser gegenüber anderer CBD Fabrikate. Es stehen unzählige Geschmacksrichtungen zur Auswahl, die zudem bekömmlich sind. Manche Menschen sind nicht begeistert des starken Eigengeschmacks von öligen Lösungen, während insbesondere kranke Patienten mit einer Unverträglichkeit zu kämpfen haben. Andere wiederum mögen oder können keine Kapseln schlucken.

Über starke Nebenwirkungen ist nicht viel bekannt, auch die Studienlage berichtet wenig darüber. Noch ist die Forschungsarbeit nicht abgeschlossen.

Ausnahmen bilden allergische Reaktionen oder eine Überdosis. In einem solchen Fall können unangenehme Symptome auftreten, beispielsweise ein trockener Mund, Appetitlosigkeit oder Benommenheit.

Cannabis Tee: die richtige Zubereitung ist der Schlüssel

Den Cannabis Tee kannst du einfach zu hause herstellen. Allerdings gibt es ein paar Punkte, die du dabei beachten solltest. Erstens solltest du den Prozess der Decarboxylierung kennen. Dazu haben Roberto Pacifi und italienische Kollegen des nationalen italienischen Gesundheitsinstituts 2017 in Clin Chem Lab eine Evaluierung veröffentlicht.

Zwar ging es in der Studie um den richtigen Einsatz von Cannabispflanzen, die Forscher haben jedoch auch herausgefunden, dass der Cannaboidgehalt eines wasserlöslichen Präparats am höchsten war, wenn es für 15 Minuten bei sehr hohen Temperaturen gekocht wurde.

Dazu müssen wir sagen, dass die Extraktionseffizienz von Cannabisöl in Bezug auf die verschiedenen Cannabinoide weitaus höher als die des wasserlöslichen Präparats war.

Für unseren Tee bedeutet dies, dass wir die Hitzeeinwirkung genauer anschauen sollten. An dieser Stelle kommt das Decarboxilieren ins Spiel.

CBD kommt in seiner Reinform im Industriehanf nur in kleinen Mengen vor. Neben anderen Alkaloiden und sekundären Pflanzenstoffen findet sich oft Carboxylsäure, CBDA genannt, in der Zusammensetzung. CBDA wirkt im Vergleich zu CBD fast nicht, kann aber zu CBD umgewandelt werden. Du hast es erraten – mittels vollständiger Hitzeeinwirkung.

Die richtige Zubereitung von CBD Tee

Das kann einerseits im Backofen geschehen. Dafür kannst du Hanfblüten vor der Teezubereitung bei 100 bis 140 Grad Celsius während zehn Minuten bis zu einer Viertelstunde geröstet. Die fertigen Blüten kannst du dann lichtgeschützt und trocken lagern.

Dieser Prozess kann auch während des Brauens selbst stattfinden. Das dauert aber wesentlich länger, bis zu einer Stunde. Zudem kannst du den CBD Tee nur etwa drei Tage im Kühlschrank lagern.

Falls du das doch ausprobieren willst, gehst du so vor:

Erwärme einen Teelöffel Nutzhanftee mit etwa drei Deziliter Wasser und Fett (Kokosöl oder Sahne passen geschmacklich gut). Diese Mischung deckst du gut zu und kochst sie 60 Minuten lang. Der Prozess ist wichtig, weil das Fett das CBDA an sich bindet und so vom Körper besser aufgenommen werden kann. Zudem wirkt Fett als Geschmacksträger und macht den Tee aromatischer.

Abschliessende Worte zu diesem bekömmlichen Getränk

Hanftee ist für eine gesundheitsbewusste Konsumentin, die das Gespräch mit einer Fachperson gesucht und sich ausreichend informiert hat, eine gute Wahl. Das Getränk bietet Wellnesspotenzial und schmeckt fein.

In der Schweiz und den Nachbarländern werden die Konsumenten gesundheitsbewusster und deshalb auf die möglichen dienlichen Eigenschaften von CBD-Produkten aufmerksam. Solange der gesetzliche THC-Gehalt nicht überschritten wird, kann ein Tee legal getrunken werden. Deshalb ist es besonders wichtig, auf verlässliche Anbauer zurückzugreifen.

Wenn du diese Punkte beachtest, dann kannst du dieses «Modegetränk» bewusst geniessen und es als das einsetzen, für was es gedacht ist: als wertvolles Geschenk der Natur.

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