Grosser Leitfaden für Anfänger: CBD Blüten, Gras, Samen oder Weed nutzen?

Bei CBD Blüten handelt es sich um die Knospen einer Nutzhanfpflanzen. Geerntet wird in der Blütephase und nur von Pflanzen, die einen geringen THC-Gehalt aufweisen. Du solltest die Blütenköpfchen daher nicht mit Marihuana-Sorten wie der Hanfblüten „Amnesia Haze“ vergleichen – diese wird als Droge geraucht. CBD Blüten machen dich nicht high.

Den Unterschied zwischen den Blumen optisch festzustellen ist jedoch selbst für erfahrene Nutzer schwierig, denn die Pflanzen unterscheiden sich auf den ersten Blick nicht voneinander. Die richtigen Informationen können dabei helfen.

CBD Blüten rauchen: wie wirkt eine Cannabinoidblume?

Vor fast 30 Jahren hat ein Team von Wissenschaftlern des im National Institute of Mental Health erstmals das endogene Cannabinoidsystem entdeckt. CBD interagiert mit diesem körpereigenen System und unterdrückt oder fördert gewisse Reaktionen. Seit dieser Forschungsgrundlage wurde einiges bewiesen, aber noch viel mehr spekuliert.

Laut F. Grotenhermen, Studienleiter einer Publikation (2012) im deutschen Ärzteblatt gilt es als erwiesen, dass Arzneimittel auf der Basis von Cannabisbasis mit den Rezeptoren CB1 und CB2 im oben genannten System interagieren.

In ihrer Interpretation der Studien erklären Franjo und Kollegin Kirsten Müller-Vahl, dass ein Cannabisextrakt neben der vielzitierten beruhigenden Wirkung auch refraktärer Spastik bei neurodegenerativen Gebrechen vorbeugen kann. Oftmals kommt es laut off-label oder Insiderinformationen zudem bei anorexischen Patienten und im Schmerz-Management zum Einsatz. Das sind nur einige der Gebiete, die das öffentliche Interesse auf sich gezogen haben.

Trotz der zitierten Aussage darfst du bitte beachten, dass es sich bei den meisten freierwerblichen Ganzpflanzenpräparaten um Nahrungsergänzungsmittel handelt, nicht um (zugelassene und getestete) Arzneien.

CBD Samen: Die Grundlage für gesunden Genuss

Solltest du unter diesen Umständen in Betracht ziehen, dieses grüne Megapaket selbst anzubauen? DIY ist schliesslich gesünder als der Kauf von Fertigprodukten, oder?

Was ist eine sehr einfache Möglichkeit, die Stoffe aufzunehmen? Ein Tee mit Cannabisblüten. Du kannst eine eigene Teemischung auf der Basis von Grüntee oder Schwarztee herstellen, oder sie in jeglichen Kräutertee mischen.

Wenn du dir das volle Gärtnerprogramm gönnen willst, kannst du geeignetes Saatgut kaufen. Das ist in der Schweiz legal. Es ist aber nicht immer einfach, das richtige Gewächs zu finden! Denn das Verhältnis von THC und CBD muss stimmen – was nur durch eine Analyse im Labor bestätigt werden kann.

Falls du deinen grünen Daumen also kultivieren und auch selber Samen ziehen möchtest, kannst du aus den neu gewonnenen Samen ein Hanfsamenöl für den Gourmetgebrauch herstellen. Es ist ein einzigartig gesundes Speiseöl mit Gamma-Linolensäure. Diese kommt übrigens auch als Schönmacher zum Einsatz.

An dieser Stelle ein Beauty-Tipp: Wenn du trockene Haut hast, kannst du ein paar Spritzer davon ins Badewasser geben. Eine herrliche Möglichkeit, ein Hanfprodukt mal anders einzusetzen.

Nicht jeder möchte jedoch die Selbstmach-Schiene fahren, weshalb glücklicherweise viele legale Arten als fixfertige Knöspchen verkauft werden. An dieser Stelle musst du aber aufpassen, dass du dir nicht aus Versehen ein regelrechter THC-Kraftpaket (wie die Sorte Amnesia Haze) in den Einkaufswagen legst.

CBD Gras in den Vaporizer füllen und dabben?

Du solltest es aber nicht mit Cannabisöl verwechseln. Dieses eignet sich zur sublingualen Einnahme, und wenn es zu Vape Öl verarbeitet ist, auch zum Vapen. Die Inhalation mit einem Vaporisator ist inzwischen zu einer der beliebtesten Aufnahmemethode geworden.

Erstens wirkt sie schnell, da die Zutaten über die Atemschleimhaut zügig in den Körper gelangen, zweitens befriedigt sie jeden Geschmack, da ein hochwertiges Produkt mit einem E-liquid gemischt und so gedabbt werden kann.

Wenn du CBD Gras verdampfen willst, entstehen keine schädigenden giftigen Chemikalien, wie sie beim Rauchen freigesetzt werden. Beim Vaping ist das nicht der Fall.

Gerade wenn du in Betracht ziehst, eine Eigenexperiment in irgendeiner Form durchzuführen, bietet diese Methode zwei entscheidende Vorzüge. Erstens gelangt das Cannabinoid innerhalb von Minuten an seinen Bestimmungsort. Das ist für Anfänger hilfreich, da sie sich an die richtige Dosierung herantasten können. Dosierungs-Grundlage soll immer ein Gespräch mit dem Arzt sein.

Sobald diese korrekt eingestellt ist, kann sich ein Konsument voll auf den hochwertigen Vaporizer verlassen – bleibt die Justierung gleich, fällt der Vape-Endstand gleich aus.

Das ist CBD Weed: Resümee rund um das Knöspchen

CBD – in jeglicher Form – ist weder ein Patentrezept noch eine Allround-Lösung. Denn trotz vielerlei Erfahrung und medizinischer Forschungsarbeit über CBD Weed kann es zu Nebenwirkungen kommen. Diese treten zwar selten auf, können aber beispielsweise an allergischen Reaktionen oder einer Überdosierung liegen.

Ist dies der Fall, können Schwindel und Müdigkeit auftreten. Manche spüren eine leichte körperliche Veränderung, etwa einen trockenen Mund. Wer jedoch Infos aus verlässlichen Quellen schöpft und mit seinem medizinischen Betreuer das offene Gespräch sucht, der kann auch langfristig in den Genuss dieses Naturprodukts kommen.

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