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Ist Hanföl gesund? Ein objektiver Blick auf Anwendung, Wirkung & Erfahrungen

Hanföl ist ein Speiseöl. Häufig kommt es in der Beauty-Industrie vor, zudem gilt es als Nahrungsergänzungs-Supplement. Im Gegensatz zu CBD Öl enthält es kaum Cannabinoide. Das liegt zum einen daran, dass es aus anderen Pflanzenteilen hergestellt wird, andererseits am unterschiedlichen Herstellungsverfahren. Gewonnen wird Hanföl aus den gepressten und getrockneten Samen von Cannabis sativa, während CBD Öl aus Fasern und Cannabisblüten gemacht ist.

Derzeit erlebt es einen dramatischen Imagewechsel zum Positiven. Die Zeit als sogenannte "blosse Kifferdroge" ist vorbei. Ist Hanföl gesund? Was ist dran an den Behauptungen? Seine Inhaltsstoffe, Einnahme, Verwendung, Erfahrungen, Nebenwirkungen und interessante Facts beleuchten wir in der vorliegenden Abhandlung.

Die beispielhafte Hanföl Anwendung

Wie kann man das Produkt herstellen und am bekömmlichsten einsetzen?

Die Samen des Nutzhanfs werden geerntet, wenn sie reif sind und danach gereinigt und getrocknet. Das Speiseöl für die Küche wird kaltgepresst, womit wertvolle Ingredienzen wie Vitamin E und Omegasäuren erhalten bleiben. Als besonders wertvoll gelten die Fettsäuren. Zwischen 70 & 80 Prozent mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind enthalten, wobei der Hauptanteil Omega 6 Fettsäuren sind. Omega 3 Säuren sind auch enthalten, allerdings in kleineren Mengen. Zudem findest du Linolensäure, Linolsäure, Palmitinsäure, Stearinsäure, Vitamin B1, B2, sowie:

  • Chlorophyll (Farbgebung und Zellatmung)
  • Carotinoide für das Immunsystem und Herz-Kreislaufsystem
  • Vitamine (z. B. Vitamin E, das stärkend auf den Organismus workt)
  • Magnesium, Natrium, Zink, Phosphor, Kalzium und weitere Spurenelemente & Mineralstoffe.

Viele Gründe, warum dieses Öl die Königin der Speiseöle genannt wird!

Unangebrochen in einer dunklen Glasflasche ist es lange haltbar. Angebrochen sollte es kühl aufbewahrt und innerhalb von wenigen Monaten konsumiert werden. Das ist insbesondere relevant mit Blick auf die weitere Inhaltsstoff-Liste.

Ist Hanföl gesund und gut für das Herz?

Dieses Nahrungsprofil ist der Grund, warum CBD für den Hund, Katze und Menschen geeignet ist. In verschiedenen medizinischen Gebieten erobert es langsam, aber sicher einen festen Platz, was auch eine 2018-Studie aus Italien gezeigt hat. Laut den Italienern wirkt Hanföl blutdrucksenkend und mindert möglicherweise hohe Cholesterinwerte. Das macht es vielleicht sogar herzgesund: es soll die Zellwände verstärken.

Wer es nach Absprache mit einer medizinisch betreuenden Fachperson als Supplement verwenden will, kann anfangs ein Esslöffel täglich einnehmen.

Vorsicht ist auch in der Schwangerschaft geboten. Lebensmittel, die ganz oder teilweise aus den Blättern oder Blüten der Pflanze hergestellt sind, weisen vielleicht höhere THC Werte auf. Alle Forschungen, die bis anhin zum Thema veröffentlicht wurden, fanden nur im Labor statt. Gesundheitliche Beeinträchtigungen sind daher möglich.

Worauf sollte ich sonst noch achten?

Zum Braten und in der warmen Küche ist das kaltgepresste Öl nicht geeignet.

Verschiedene Quellen schreiben, dass man zu einem Extrakt aus Hanföl greifen soll, wenn man abnehmen möchte. Was bewirkt das? Anscheinend unterstützt es den Stoffwechsel positiv. Aber bitte nicht zu viel davon trinken, sondern sparsam einsetzen.

Die Haltbarkeit sollte nicht überschritten werden, beachte bitte immer die Aufbewahrungshinweise. Mit der Kapselform tritt dieses Problem nicht auf. Wer CBD Hanföl Kapseln kauft und diese als Kur einnehmen möchte, nimmt – wenn vom Fertiger nicht anders angegeben – 3-mal täglich eine Kapsel ein.

Wie erziele ich die gewünschte Hanföl Wirkung bei der äusserlichen Anwendung?

Das oben beschriebene essentielle Fettsäurenprofil ist der Grund, weshalb Hanföl auch in der Kosmetik seine Anwendung findet.

Die feuchtigkeitsspendende Wirkung macht es nährend für Haut, Haare und die gesamte Hautpflege. Sogar im Gesicht und bei starker Akne und Neurodermitis kann das reizarme Öl aufgetragen werden, was wohl der entzündungshemmenden Wirkung und den antiseptischen Antioxidanten zuzuschreiben ist.

Eine antibakterielle Wirkung wurde in einer Studie bewiesen, die von Veronika Mikulcova geleitet und 2017 im „Molecules“ Magazin veröffentlicht wurde. Die Emulsionen wurden mittels Scheibendiffusions- und Bouillon-Mikroverdünnungsverfahren gegen das Wachstum von Micrococcus luteus und Staphylococcus aureus Bakterien getestet. Die anti-bakterielle Wirkung von Hanfsamenöl gilt als erwiesen.

Laut Wikipedia und einem Bericht in einem bekannten Forum findet sich dieser Anwendungstipp für die Gesichtspflege: Am Morgen und am Abend nehme man eine kleine Menge Öl und massiere diese mit den Fingerspitzen auf die saubere Haut. Wofür ist gut? Geschmeidigkeit, Elastizität und Spannkraft bleiben erhalten, Irritationen eingedämmt, ebenso bleibt ein angenehm zartes Hautgefühl zurück.

Unsere Hanföl Erfahrungen zeigen: es ist ein vielseitiges Nährmittel

Wenn es um das grüngoldene Öl und seine Wirksamkeit geht, sprechen positive Forschungsresultate unter anderem von der Universität von Sevilla, Holguin (Kuba) der Universität in Manitoba Canada und Universitätsspitälern eine eindeutige Sprache. Als Nahrungsergänzungsmittel ist es sicher. Aber:

«Aufpassen, bitte» heisst es, wenn es um die Kennzeichnung der CBD- und Tetrahydrocannabinol-Mengen geht. Nicht überall liegen genaue Vorschriften vor.

Wenn du jedoch einen vertrauenswürdigen Hersteller findet, der sich an Reinheitsgebote und gesetzliche Auflagen hält, dann steht einem genussvollen kulinarischen Abenteuer nichts mehr im Wege.

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